Reisedepeschen, Thailand

Auf den Rucksack, fertig, los!

In Sommer erlebte ich meinen ersten Langstreckenflug ever. Ziel war Thailand. Ich flog nach Bangkok, gab mich dem Trubel der Millionenmetropole hin und fuhr in einer Nacht-und-Nebel-Aktion gen Süden, um dort dann auf einem Schiff anzuheuern (als Passagier). Einige Stunden später fand ich mich im Golf von Thailand wieder.

Erstes Ziel: Koh Tao, die Schildkröteninsel. Bereist diese Insel! Zweites Ziel nach ein paar Tagen: Koh Samui. Bereist nie diese Insel! Nach knapp zwei Wochen ging es von den Inseln im Thai-Golf First Class-like wieder zurück nach Bangkok. Und nach weiterem Trubel, Thai-Tea und haufenweise Essen flog ich zurück nach Frankfurt.

Und zwischendrin drückte ich immer wieder den Instagram-Auslöser. Und aus diesem Grund folgt jetzt das Best of. Und irgendwann vielleicht ein kompletter Reisebericht hinterher.

Bangkok – Start & Ende

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Nicht zum Start, aber zwischendrin ging es auf die bekannte Khaosan Road. Was ihr hier findet? Fast Food und billige Klamotten. Laut Reiseführern ist der ursprüngliche Flair längst verloren gegangen. Wer Backpacker kennenlernen will, ist hier aber absolut richtig.

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Davon laß ich in jedem Reiseführer. Überall an den Straßen kleine Stände mit verschiedenen Speisen und Getränken. Hier wird gerade mein Thai-Tea vorbereitet. Kosten? Knappe 50 Cent für einen großen Becher (rechts im Bild zu sehen).

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Bangkok bei Nacht. Das Foto schoß ich aus dem 21. Stockwerk unseres Hotels. Verkehr bis tief in die Nacht.

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TukTuk? Überall und an wirklich jeder Straßenecke zu finden. Kosten? Vorher aushandeln und dann einfach reinsetzen und machen lassen. Den Verkehr in Bangkok erlebt man so wahrscheinlich auf die eindruckvollste Art und Weise. Festhalten erwünscht.

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Im königlichen Tempel Wat Pho liegt dieser goldene Buddha. Die 46 Meter lange und 15 Meter hohe Statue beeindruckt und lässt sich nur schwer in ihrer Gänze erfassen.

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Wer viel reist, der muss auch rasten. Wie kann man das besser als in einem der unzähligen Hotels in Bangkok. Hier: der Dachpool des Siam@Siam Hotels, im Hintergrund das National Stadium. Keine Angst, Rasen kennt man auch in Bangkok – der wurde nur gerade neu verlegt.

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Und nochmal das National Stadium. Im Hintergrund die Skyline Bangkoks.

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Es regnet auch mal. In der Regenzeit kurz, aber heftig. Dem Dachpool macht das aber keinen Abbruch.

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Fahrt TukTuk, Taxi und Bus. Vor allem letzteres macht’s spannend. Nichtssagende Bushaltestellen machen den richtigen Ausstieg zwar nicht immer einfach – aber unvergesslich.

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Bangkoks Hauptbahnhof versprüht vor allem eins: Ruhe. Wer hier reist, der hat Zeit mitzubringen und weiß das auch. Gut, dass es hier Dunkin‘ Donut und eine Menge Sitzplatzmöglichkeiten gibt.

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Was wäre Bangkok nur ohne sein ChinaTown? Beeindruckene Straßen, verwinkelte Seitengänge und viele Geschäfte lassen den Tag nur so an einem vorbeiziehen.

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Durch Bangkok fließt der Chao Phraya mit seinen unzähligen Touri-Booten. Reinfallen solltet ihr lieber nicht, die Wasserqualität leidet sehr unter dem vielen Müll, den Touristen und Einheimische säckweise reinwerfen.

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China-Town again. Verweilen, kaufen, essen.

Auf zu den Inseln. Treffpunkt: Eine Nebenstraße der Khaosan Road. Mit dem Bus ging es Richtung Süden nach Chumphon und von dort mit der Lomprayah-Fähre auf Koh Tao.

Auf zu den Inseln. Treffpunkt: Eine Nebenstraße der Khaosan Road. Mit dem Bus ging es Richtung Süden nach Chumphon und von dort mit der Lomprayah-Fähre auf Koh Tao.

Auf zur Schildkröteninsel, willkommen auf Koh Tao!

Wer kann sich schon satt sehen an Sonnenuntergängen auf Inseln? Koh Tao bietet Träumern mehr als genug Möglichkeiten.

Wer kann sich schon satt sehen an Sonnenuntergängen auf Inseln? Koh Tao bietet Träumern mehr als genug Möglichkeiten.

Cocktails? Für umgerechnet 2,50 € bekommt ihr hier massenweise euer Lieblingszeug. Und das in bestechend guter Qualität. Direkt am Strand.

Cocktails? Für umgerechnet 2,50 € bekommt ihr hier massenweise euer Lieblingszeug. Und das in bestechend guter Qualität. Direkt am Strand.

Reisetipp: Auf an Koh Taos tollste Strandbar - der Tongue Bar.

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Erwähnte ich die Schönheit von Sonnenuntergängen? Selbst bei trüben Wetter sehenswert.

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Cocktails am Strand mit einer Reihe von weiteren Backpackern? Gerne. So geht Entspannung - und das tatsächlich!

Cocktails am Strand mit einer Reihe von weiteren Backpackern? Gerne. So geht Entspannung – und das tatsächlich!

Koh Tao vom höchsten Punkt der Insel gesehen. Bei diesem Blick lässt sich der Alltagstrubel schnell vergessen.

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Koh Samui – nichts wie weg…

Trubel auf Koh Samui. In dieser Straße zu finden: Fast Food-Ketten aus Amerika: McDonalds, Burger King und Co.

Trubel auf Koh Samui. In dieser Straße zu finden: Fast Food-Ketten aus Amerika: McDonalds, Burger King und Co.

Der Rückflug nach Bangkok dauert keine Stunde. Und auf einem der schönsten Flughafen der Welt lässt sich die Wartezeit leicht vertreiben.

Der Rückflug nach Bangkok dauert keine Stunde. Und auf einem der schönsten Flughafen der Welt lässt sich die Wartezeit leicht vertreiben.

Koh Samui bereist man entweder mit dem Flieger oder wie hier mit der Fähre.

Koh Samui bereist man entweder mit dem Flieger oder wie hier mit der Fähre.

Mit ein bisschen Glück entspannt man auch auf Koh Samui. Zwischen dem Pool und Meer kann man sich nur schwer entscheiden.

Mit ein bisschen Glück entspannt man auch auf Koh Samui. Zwischen dem Pool und Meer kann man sich nur schwer entscheiden.

Ich tue mich tatsächlich schwer eine Empfehlung für Koh Samui auszusprechen. Zu touristisch, zu wenig Thailändisch. Auch wenn die Touristenhochburg kaum zu erkennen ist.

Ich tue mich tatsächlich schwer eine Empfehlung für Koh Samui auszusprechen. Zu touristisch, zu wenig Thailändisch. Auch wenn die Touristenhochburg kaum zu erkennen ist.

Chillende Hunde am Strand. Trotz all dem negativen gibt es doch noch ruhigere Ecken auf Koh Samui.

Chillende Hunde am Strand. Trotz all dem negativen gibt es doch noch ruhigere Ecken auf Koh Samui.

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3 Comments

  • Reply Madlen 25. Dezember 2013 at 10:58

    Deine Bilder machen mir jetzt schon Vorfreude. Ich war noch nie in Thailand, aber ich plane im nächsten März ebenfalls dorthin zu fliegen und dies auch mit einem bisschen Backpacker-Feeling. Die grobe Route ist Bangkok – Phang Nga – Ko Phi Phi – Ko Samui (nur kurz) – Ko Phangan – Ko Tao – Bangkok.
    Insgesamt aber weniger Bangkok, mehr Inseln. Ich bin so gespannt auf die Buchten, Strände und das türkisblaue Wasser.

    • Reply Mirco 25. Dezember 2013 at 12:49

      Koh Samui ist tatsächlich nur ein Kurztrip wert. Meide aber Big Buddha Beach und schau dir den in Reiseführern als überlaufen betitelten Chaweng Beach an. Der Strand (nicht der Ort) ist besser als sein Ruf.
      Koh Phangan soll richtig schön sein, habe ich zeitlich leider nicht geschafft. Wenn’s geht, solltest du die Full Moon Party mitnehmen.
      Koh Tao ist einfach nur schön. Am Besten du suchst dir eine Bleibe am Sairee Beach (und schaust dir den Sonnenuntergang an der Tongue Beach Bar an). Ich war in Ban’s Diving Ressort, geht aber auch billiger. Dazu schreibe ich aber noch einen Artikel. Wenn du nicht tauchen willst, musst du auf jedem Fall auf Koh Tao schnorcheln.
      Zu meinen Trips und den Reisemöglichkeiten werde ich aber noch ausführlicher schreiben, vielleicht ist da ja was für dich dabei. Ansonsten frag einfach :-)

      • Reply Madlen 25. Dezember 2013 at 21:00

        Oh, das sind super Tipps, vielen Dank! Die werd ich auf jeden Fall in die Reiseplanung miteinbeziehen.
        Und ich freu mich auf deine kommenden Reiseberichte zu Thailand.

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